Das Wichtigste in Kürze
Fernkurs, offenes Seminar und Inhouse-Schulung sind die drei Weiterbildungsformate der PFH AKADEMIE. Sie unterscheiden sich darin, wie viel Selbstorganisation nötig ist, ob ein fester Termin bindet und was am Ende belegt werden kann. Wer die falsche Formatwahl trifft, bricht die Weiterbildung eher ab, unabhängig davon, wie gut der Inhalt ist.
Die PFH AKADEMIE arbeitet mit drei Formaten. Dem Fernkurs, dem offenen Seminar und dem Inhouse Seminar. Alle drei sind auf Berufstätige zugeschnitten, unterscheiden sich aber deutlich darin, wie gelernt wird, wie viel Selbstorganisation nötig ist und was am Ende dokumentiert werden kann. Dieser Beitrag stellt die Formate nebeneinander, benennt auch ihre Schwachstellen und hilft bei der Entscheidung, für Einzelpersonen ebenso wie für Personalverantwortliche.
In diesem Artikel
Warum die Formatfrage so wichtig ist
Der Fernkurs
Das offene Seminar
Die Inhouse-Schulung
Die drei Formate im direkten Vergleich
ECTS Punkte beim Fernkurs
Fünf Fragen zur Entscheidung
Wie Unternehmen entscheiden
Welches Format zu welchem Thema passt
Formate schließen einander nicht aus
Die Entscheidung in wenigen Minuten
Warum die Formatfrage genauso wichtig ist wie die Themenwahl
Weiterbildung scheitert selten am Inhalt, sondern daran, dass die Rahmenbedingungen nicht zum echten Alltag passen. Wer im Schichtdienst arbeitet, kann feste Termine über Wochen kaum zuverlässig zusagen. Wer vom Austausch mit anderen lebt, verliert allein am Schreibtisch schneller den Faden. Und wer ein ganzes Team auf einen Stand bringen will, kommt mit vielen Einzelbuchungen nur begrenzt weit.
Hinter der Formatfrage stecken deshalb mehrere praktische Fragen gleichzeitig. Wann können Sie tatsächlich lernen? Wie viel Struktur brauchen Sie von außen? Und was soll am Ende belegbar sein, ein Zertifikat, ECTS Punkte oder schlicht neues Können in der täglichen Arbeit? Wer das vorher klärt, spart sich später Frust und verlorene Monate.
3 Formate
Fernkurs, offenes Seminar und Inhouse Seminar decken unterschiedliche Bedürfnisse ab.
Start jederzeit
Der Fernkurs ist an keinen Semesterbeginn und keinen festen Termin gebunden.
5 bis 38 Punkte
So viele ECTS Punkte vergeben die Fernkurse je nach Umfang, freiwillig per Prüfung.
Der Fernkurs
Der Fernkurs ist das flexibelste der drei Formate. Sie lernen zeitlich und örtlich unabhängig, ohne festen Semesterbeginn und ohne Präsenztermine, mit einem Aufwand von in der Regel etwa 15 bis 20 Stunden pro Woche je nach Kursumfang. Starten können Sie jederzeit.
Grundlage sind ausgearbeitete Lernbriefe, die den Stoff didaktisch aufbereiten und in nachvollziehbare Einheiten gliedern. Dazu kommt eine digitale Betreuung, über die Sie Rückfragen stellen, Aufgaben einreichen und Rückmeldung erhalten. Sie sind also nicht auf sich allein gestellt, steuern den Ablauf aber selbst.
Für wen der Fernkurs passt
- Berufstätige mit unregelmäßigen Arbeitszeiten oder häufigen Dienstreisen
- Menschen mit Betreuungspflichten, die abends oder am Wochenende lernen
- Alle, die einen größeren Themenblock in Ruhe durchdringen wollen statt in wenigen Tagen
- Interessierte, die nicht auf einen nächsten Seminartermin warten möchten
- Wer ECTS Punkte erwerben und dafür Prüfungsleistungen ablegen will
Was Sie realistisch einplanen sollten
Die Freiheit des Formats ist zugleich seine größte Anforderung. Niemand erinnert Sie an den nächsten Lernabschnitt, es gibt keinen Termin, der Sie automatisch in den Stoff zurückholt. Wer sich keine festen Lernzeiten in den Kalender schreibt, verliert nach den ersten Wochen leicht den Anschluss.
Auch der spontane Austausch fehlt. Die Diskussion mit anderen Teilnehmenden, das kurze Nachfragen zwischendurch, das Lernen an fremden Praxisbeispielen, all das ist im Fernkurs schwächer ausgeprägt als in einer Präsenzgruppe. Wer aus Erfahrung weiß, dass er Verbindlichkeit von außen braucht, sollte ehrlich prüfen, ob ein Seminar die bessere Wahl ist.
Das offene Seminar
Ein offenes Seminar passt besser als ein Fernkurs, wenn Ihnen der direkte Austausch mit Dozierenden und anderen Teilnehmenden wichtiger ist als freie Zeiteinteilung. Es hat einen festen Termin und eine feste Gruppe aus unterschiedlichen Organisationen, Fragen werden im Moment geklärt, nicht erst Tage oder Wochen später.
Der eigentliche Wert liegt in der Dichte. In einem klar begrenzten Zeitfenster arbeiten Sie konzentriert an einem Thema, ohne dass der Arbeitsalltag ständig dazwischenfunkt. Übungen, Fallbesprechungen und Nachfragen sind direkt möglich, Missverständnisse werden sofort korrigiert statt über Wochen mitgeschleppt.
Was das offene Seminar besonders macht
- Direkter Austausch mit den Dozierenden und sofortige Rückmeldung auf eigene Fragen
- Sichtweisen von Teilnehmenden aus anderen Branchen und Häusern
- Ein klar abgegrenzter Zeitraum, in dem das Thema Vorrang hat
- Verbindlichkeit durch den Termin, die fehlende Selbstdisziplin ausgleicht
Die Kehrseite des festen Termins
Genau diese Verbindlichkeit ist auch das Risiko. Wenn ein Projekt eskaliert oder ein Kind krank wird, ist der Termin trotzdem da. Wer ihn verpasst, wartet auf die nächste Durchführung. Hinzu kommen Anreise und gegebenenfalls Übernachtung, die zusätzlich Zeit binden.
Wo das offene Seminar an eine Grenze stößt
Auch inhaltlich gibt es eine Grenze. Ein offenes Seminar richtet sich an eine gemischte Gruppe und muss deshalb allgemein genug bleiben. Sehr spezifische Fragen aus Ihrem Haus lassen sich ansprechen, der gesamte Kurs kann aber nicht darauf zugeschnitten werden.
Die Inhouse-Schulung
Die Inhouse-Schulung, auch Inhouse Seminar genannt, findet im Unternehmen statt und wird anders als ein Fernkurs nicht aus dem Katalog gebucht, sondern vorher gemeinsam mit der PFH AKADEMIE abgestimmt. Ausgangspunkt sind die Prozesse, Fälle und Fragen, die in der Organisation tatsächlich anliegen.
Dadurch verändert sich die Arbeit im Seminar spürbar. Statt an allgemeinen Beispielen wird an eigenen Unterlagen, eigenen Abläufen und eigenen Streitpunkten gearbeitet. Die Teilnehmenden kennen einander, sprechen dieselbe interne Sprache und können am Ende gemeinsam festhalten, was sie ab der nächsten Woche anders machen.
Wann ein Inhouse Seminar sinnvoll ist
- Mehrere Mitarbeitende brauchen denselben Wissensstand zum selben Thema
- Eine neue Regelung, ein neues System oder ein neuer Prozess muss verankert werden
- Die Inhalte berühren interne Abläufe, die in einer offenen Gruppe nichts zu suchen haben
- Reisezeiten für eine größere Gruppe sollen vermieden werden
- Das Ziel ist nicht nur Wissen, sondern eine gemeinsame Arbeitsweise im Team
Woran Inhouse Seminare scheitern können
Ein Inhouse Seminar braucht Vorlauf. Die Abstimmung über Ziele, Zielgruppe und Schwerpunkte kostet auf Unternehmensseite Arbeitszeit, und diese Zeit wird regelmäßig unterschätzt. Wer sehr kurzfristig planen muss, fährt mit einem offenen Seminar besser.
Außerdem bleibt die Gruppe unter sich. Der Blick von außen, der in offenen Seminaren fast nebenbei entsteht, fehlt. Wenn ein Team gerade in eingefahrenen Denkmustern feststeckt, kann genau dieser fremde Blick wertvoller sein als die maßgeschneiderte Variante.
Fernkurs, Seminar und Inhouse-Schulung im direkten Vergleich
Kann ich mit einem Fernkurs auch ECTS Punkte erwerben
Ja. Bei einem Fernkurs der PFH AKADEMIE sind ECTS Punkte möglich, aber nicht automatisch. Sie erhalten sie nur, wenn Sie zusätzlich zum Lernstoff eine Prüfungsleistung ablegen. Ohne Prüfung bleibt es beim Zertifikat der PFH AKADEMIE, mit Prüfung kommen die Punkte hinzu.
Die Fernkurse der PFH AKADEMIE sind so angelegt, dass je nach Umfang zwischen 5 und 38 ECTS Punkte erworben werden können. Der Erwerb ist freiwillig. Sie entscheiden selbst, ob Sie die vorgesehenen Prüfungsleistungen ablegen. Ohne Prüfungsleistung schließen Sie den Fernkurs mit einem Zertifikat der PFH AKADEMIE ab. Nur mit abgelegter Prüfungsleistung werden ECTS Punkte vergeben.
Der zweite Punkt betrifft die Anrechnung. Erworbene ECTS Punkte können auf ein späteres Studium angerechnet werden, garantiert ist das jedoch nie. Über eine Anrechnung entscheidet ausschließlich die aufnehmende Hochschule nach ihren eigenen Ordnungen. Wer einen Fernkurs ausdrücklich als Vorstufe zu einem bestimmten Studiengang plant, sollte deshalb frühzeitig dort nachfragen, statt sich auf eine Annahme zu verlassen.
Was daraus für die Formatwahl folgt
Für die Formatwahl folgt daraus eine einfache Konsequenz. Wenn ein formaler Leistungsnachweis für Sie eine Rolle spielt, führt der Weg über einen Fernkurs mit Prüfungsleistung. Geht es Ihnen um schnellen Transfer in die tägliche Arbeit, ist ein Seminar meist der direktere Weg.
Fünf Fragen, die die Entscheidung meist klären
- Wie verlässlich ist Ihr Kalender? Wenn Sie einen Termin in einigen Wochen nicht mit gutem Gewissen zusagen können, ist der Fernkurs die realistischere Wahl.
- Wie viel Struktur brauchen Sie von außen? Wer aus Erfahrung weiß, dass angefangene Kurse liegen bleiben, profitiert von der Verbindlichkeit eines Termins.
- Wie speziell ist Ihre Fragestellung? Allgemeines Grundlagenwissen lässt sich sehr gut über Lernbriefe erarbeiten. Fragen, die an internen Abläufen hängen, gehören in ein Inhouse Seminar.
- Brauchen Sie einen formalen Nachweis? Wenn ECTS Punkte eine Rolle spielen, kommt nur ein Fernkurs mit Prüfungsleistung infrage.
- Entscheiden Sie für sich oder für andere? Bei einer einzelnen Person zählt der persönliche Rhythmus. Bei einer Gruppe zählt, wie schnell alle auf denselben Stand kommen.
Wenn zwei dieser Antworten in verschiedene Richtungen zeigen, bringt ein kurzes Beratungsgespräch mehr als weiteres Abwägen am Bildschirm.
Wie Unternehmen zwischen Fernkurs, Seminar und Inhouse-Schulung entscheiden
Für Unternehmen zählt bei der Formatwahl vor allem die gebundene Arbeitszeit, seltener die Kursgebühr selbst. Vor einer Buchung lohnt sich deshalb der Blick auf drei Größen. Wie viele Mitarbeitende betroffen sind, wie stark das Thema an internen Besonderheiten hängt und wie schnell ein einheitlicher Wissensstand gebraucht wird.
Sind es wenige Personen mit unterschiedlichem Bedarf, funktionieren offene Seminare und Fernkurse gut. Jede Person bekommt genau das, was sie braucht, und der Ausfall im Tagesgeschäft bleibt überschaubar. Geht es um eine größere Gruppe mit gleichem Bedarf, kippt die Rechnung schnell zugunsten eines Inhouse Seminars, weil Reisezeiten entfallen und alle mit demselben Verständnis aus dem Raum gehen.
Ein Punkt wird dabei regelmäßig übersehen. Weiterbildung wirkt nur, wenn danach etwas anders gemacht wird. Klären Sie deshalb schon bei der Buchung, wer das Gelernte im Anschluss aufgreift, in welcher Runde darüber gesprochen wird und an welche Aufgabe es geknüpft ist. Ohne diesen Schritt verpufft auch das passendste Format.
Welches Format zu welchem Thema passt
Die Formatwahl hängt nicht nur an Ihrem Kalender, sondern auch am Fachgebiet. Manche Themen leben von Fallarbeit, Diskussion und gemeinsamem Ausprobieren, andere lassen sich sehr gut allein über Lernbriefe erarbeiten. Psychologische, rechtliche und digitale Themen stellen dabei unterschiedliche Anforderungen an das Format.
Psychologische Themen profitieren von Übung und Rückmeldung, gleichzeitig braucht die theoretische Grundlage ruhige Lesezeit. Einen Überblick über die Angebote finden Sie bei der Weiterbildung im Bereich Psychologie. Rechtliche Themen sind stark strukturiert und eignen sich gut für die Arbeit mit Lernbriefen, während konkrete Auslegungsfragen in einem Seminar besser aufgehoben sind. Das gilt für die juristische Weiterbildung ebenso wie für angrenzende Felder. Bei digitalen Themen und künstlicher Intelligenz zählt oft das gemeinsame Ausprobieren an echten Werkzeugen, weshalb viele Organisationen die Schulungen zu Digitalisierung und KI im eigenen Haus durchführen lassen.
Welche Themen in welchem Format verfügbar sind, sehen Sie im Weiterbildungskatalog.
Formate schließen einander nicht aus
Ja, Fernkurs und Seminar lassen sich in einer Weiterbildungsstrategie kombinieren, die Entscheidung ist selten endgültig. Viele Wege beginnen mit einem Seminar, das einen Überblick verschafft, und werden später mit einem Fernkurs vertieft, sobald klar ist, welcher Teilbereich wirklich relevant ist. Andere sichern sich zuerst die fachliche Grundlage im Fernkurs, bevor sie in einem Seminar an Anwendungsfragen arbeiten.
Die gestufte Lösung für Unternehmen
Für Unternehmen bewährt sich häufig eine gestufte Lösung. Eine Fachkraft erarbeitet sich das Thema gründlich im Fernkurs und wird damit zur internen Ansprechperson, das Team wird anschließend über ein Inhouse Seminar auf den nötigen gemeinsamen Stand gebracht. Wer so plant, vermeidet Wiederholungen und verteilt die Belastung sinnvoll.
So treffen Sie die Entscheidung in wenigen Minuten
Halten Sie zuerst fest, was Sie nach der Weiterbildung können oder anders machen wollen. Prüfen Sie danach nüchtern, wie viel Zeit Sie über welchen Zeitraum wirklich haben. Erst dann schauen Sie auf die Formate. In dieser Reihenfolge fällt die Wahl fast von selbst, weil die Anforderungen bereits klar sind.
Bleiben Fragen offen, etwa zur Anrechnung von ECTS Punkten, zum Umfang eines Kurses oder zur Machbarkeit eines Inhouse Seminars, klärt ein kurzes Gespräch mit der Studienberatung mehr als jede weitere Recherche.
Zuletzt aktualisiert am 13. August 2026.
Häufige Fragen
Antworten rund um die Wahl des passenden Lernformats
Nein, die Formate verfolgen unterschiedliche Zwecke. Ein Fernkurs deckt ein Themenfeld in größerer Breite und Tiefe ab und kann mit Prüfungsleistung zu ECTS Punkten führen. Ein Seminar setzt auf konzentrierte gemeinsame Arbeit in kurzer Zeit. Welches Format den größeren Nutzen bringt, hängt von Ihrem Ziel ab.
Rechnen Sie mit etwa 15 bis 20 Stunden pro Woche, abhängig vom Umfang des jeweiligen Kurses. Ein Kurs mit 5 ECTS Punkten ist deutlich schlanker als einer mit 38 Punkten. Wichtiger als die Gesamtsumme ist, dass Sie feste Zeitfenster einplanen, statt auf freie Abende zu hoffen.
Ja. Die Prüfungsleistungen sind freiwillig. Ohne sie erhalten Sie ein Zertifikat der PFH AKADEMIE über den bearbeiteten Fernkurs, allerdings keine ECTS Punkte. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie die Punkte später brauchen, sprechen Sie das vor dem Start mit der Studienberatung ab.
Eine Anrechnung ist möglich, aber nie garantiert. Die Entscheidung trifft allein die Hochschule, an der Sie später studieren möchten, auf Grundlage ihrer eigenen Prüfungsordnung. Klären Sie den Punkt deshalb direkt mit der Zielhochschule, bevor Sie einen Fernkurs allein aus diesem Grund wählen.
Eine feste Zahl gibt es nicht, weil Thema und Umfang die Rechnung beeinflussen. Als Anhaltspunkt gilt, sobald mehrere Mitarbeitende denselben Bedarf haben und für offene Seminare Reisezeiten anfallen würden, lohnt sich das Gespräch über eine Durchführung im eigenen Haus.
Die konkreten Regelungen zu Rücktritt und Umbuchung stehen in den Teilnahmebedingungen des jeweiligen Angebots. Praktisch bedeutet ein verpasster Termin, dass Sie auf eine spätere Durchführung ausweichen müssen. Genau hier liegt der Vorteil des Fernkurses, denn er kennt keinen Termin, der verfallen kann.
Ein Fernkurs ist ein individuelles Selbstlernangebot mit freiem Start und ECTS Punkten als möglichem Abschluss. Eine Inhouse-Schulung ist dagegen auf ein einzelnes Unternehmen zugeschnitten, findet in Absprache mit der PFH AKADEMIE statt und bringt mehrere Mitarbeitende auf denselben Stand. Der Fernkurs eignet sich für Einzelpersonen, die Inhouse-Schulung für Teams mit gleichem Bedarf.
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Diese beiden Beiträge führen das Thema weiter. Der erste erklärt, was sich von den Kosten steuerlich absetzen lässt, der zweite zeigt am Beispiel der KI Schulungspflicht, wie Unternehmen ein Format auswählen.